Vielleicht war ich ja auch zu doof, die Community Firmware richtig einzustellen, aber ich drucke mit Klipper schneller und besser, nur wenn die Oberfläche wichtig ist gehe ich für die äußere Wand und die oberste Fläche auf 60 mm/s und 500 mm/s², innere Wand 120 mm/s und 5000 mm/s² Beschleunigung herunter, den Rest drucke ich mit 200 mm/s und 5000 mm/s². Ab 6000 mm/s² Beschleunigung fangen Layershifts auf Z an.
Mit pressure Advance werden die Ecken besser und dadurch dass Klipper für nahezu jede Bewegung eine andere Beschleunigung akzeptiert muss ich mich nicht zwischen schön und schnell entscheiden.
Die meisten Features der DMS habe ich nie genutzt.
Sammelsurium der Nebenthemen
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DennisNochmal
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Re: Sammelsurium der Nebenthemen
Hallo Patrick,
das Atmega2560 auf der Platine mit Repetier läuft einfach permanent am Limit und daher gibt es bei schnellen Bewegungen oder Kreisbewegungen starke Probleme.
Wenn du aber schnelleres Drucken bevorzugst dann musst du auf Klipper umsteigen.
Dennis
das Atmega2560 auf der Platine mit Repetier läuft einfach permanent am Limit und daher gibt es bei schnellen Bewegungen oder Kreisbewegungen starke Probleme.
Wenn du aber schnelleres Drucken bevorzugst dann musst du auf Klipper umsteigen.
Dennis
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Re: Sammelsurium der Nebenthemen
Hallo PatrickB,
Deine Geschwindigkeitsangaben sind hier trotzdem recht Sportlich angegeben.
Hast du dich hier nicht irgendwie vertan?
Da die Z- Achse während dem Drucken nur im Zehntels- Millimeter Bereich verstellen muss,
kann man hier mit der Beschleunigung und Geschwindigkeit deutlich niedrig bleiben, Feedrate X00 mm/s und ACC >= 80 mm/s².
Ich sag es einmal so, wenn man in einem VW Käfer einen Porsche Motor einbaut, dann geht das nicht lange gut…
Solltest du in nächster Zeit Bedarf an Motoren (abgebrochene Motorwellen)
oder (aufgeschnittene)Zahnriemen haben,
ich habe noch einiges in meinem Ersatzteillager!
LG AtlonXP
Zweifels ohne geht es mit Klipper schneller zu drucken, da hierdurch die Rechenleistung auf einen Rasp Pi 4 (1,8+ GHz neuere Version) mit 32Bit und 4 Kernen, ausgelagert wird.PatrickB hat geschrieben: … innere Wand 120 mm/s und 5000 mm/s² Beschleunigung herunter, den Rest drucke ich mit 200 mm/s und 5000 mm/s². Ab 6000 mm/s² Beschleunigung fangen Layershifts auf Z an.
Deine Geschwindigkeitsangaben sind hier trotzdem recht Sportlich angegeben.
Hast du dich hier nicht irgendwie vertan?
Da die Z- Achse während dem Drucken nur im Zehntels- Millimeter Bereich verstellen muss,
kann man hier mit der Beschleunigung und Geschwindigkeit deutlich niedrig bleiben, Feedrate X00 mm/s und ACC >= 80 mm/s².
Ich sag es einmal so, wenn man in einem VW Käfer einen Porsche Motor einbaut, dann geht das nicht lange gut…
Solltest du in nächster Zeit Bedarf an Motoren (abgebrochene Motorwellen)
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Re: Sammelsurium der Nebenthemen
Ja das was AthlonXP wegen Motorwellen schreibt ist die Wahrheit. Bin auch mal versehentlich mit 3000 Beschleunigung gefahren (1 Druck Objekt) und am Morgen sah ich Ihn nur noch vom X Drucken und Y Stand Quasi.
Dennis
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PatrickB
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Re: Sammelsurium der Nebenthemen
Eine Rolle Filament ging recht gut mit den Einstellungen.
Ich mache mir da auch wenig Sorgen, der Drucker ist sehr robust aufgebaut und auch die Riemen sind deutlich stärker als bei anderen Druckern. Wenn die Wellen brechen stimmt da etwas anderes nicht, die X Achse ist nicht übermäßig schwer und andere Drucker können noch viel höhere Geschwindigkeiten und Beschleunigungen. Die Y Achse sehe ich da kritischer.
Langzeiterfahrungen wird's aber von mir keine geben, wegen der krummen Spindel habe ich ihn komplett zerlegt und werde ihn als eine Mischung aus RF1000, Switchwire und IDEX neu aufbauen.
Ich mache mir da auch wenig Sorgen, der Drucker ist sehr robust aufgebaut und auch die Riemen sind deutlich stärker als bei anderen Druckern. Wenn die Wellen brechen stimmt da etwas anderes nicht, die X Achse ist nicht übermäßig schwer und andere Drucker können noch viel höhere Geschwindigkeiten und Beschleunigungen. Die Y Achse sehe ich da kritischer.
Langzeiterfahrungen wird's aber von mir keine geben, wegen der krummen Spindel habe ich ihn komplett zerlegt und werde ihn als eine Mischung aus RF1000, Switchwire und IDEX neu aufbauen.
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Sammelsurium der Nebenthemen - CAD & CAM Software
Bezugnehmend auf die Fragen zero Ks:
Alibre Design läuft nur unter Windows, nicht unter Linux (aber vielleicht mit Wine?) und auch nicht auf dem Mac.
Mit FreeCAD hatte ich einmal vor 10 oder mehr Jahren gespielt. Damals war es nichts für mich (Versionsnummer irgendwo bei 0.1.2 oder so) - holprig, umständlich und eingeschränkt. Inzwischen ist es bei v1.1.1 und ist deutlich brauchbarer. Es käme sogar mit CAM (für das CAM von Alibre müsste ich extra löhnen).
Das CAM von FreeCAD ist halbwegs brauchbar (zur Zeit deutlich besser als die zwei CAM-Lösungen von Makera). FreeCAD CAM hat natürlich Bugs und Einschränkungen - aber das scheint bei allen CAM Programmen beinahe vorgeschrieben zu sein.
Die von mir verwendeten CAM Software Pakete kommen als nächstes beim Tutorial dran.
mjh11
Konstruieren tue ich seit ca. 2013 oder 2014 mit Alibre Design. (Als ich es kaufte hieß es GeoMagic Design). Die derzeitige Version ist bei 29, ich arbeite aber noch mit v24.zero K hat geschrieben:Konstruierst Du mit FreeCAD?
Wenn ja, Windows oder Linux oder Mac?
Alibre Design läuft nur unter Windows, nicht unter Linux (aber vielleicht mit Wine?) und auch nicht auf dem Mac.
Mit FreeCAD hatte ich einmal vor 10 oder mehr Jahren gespielt. Damals war es nichts für mich (Versionsnummer irgendwo bei 0.1.2 oder so) - holprig, umständlich und eingeschränkt. Inzwischen ist es bei v1.1.1 und ist deutlich brauchbarer. Es käme sogar mit CAM (für das CAM von Alibre müsste ich extra löhnen).
Das CAM von FreeCAD ist halbwegs brauchbar (zur Zeit deutlich besser als die zwei CAM-Lösungen von Makera). FreeCAD CAM hat natürlich Bugs und Einschränkungen - aber das scheint bei allen CAM Programmen beinahe vorgeschrieben zu sein.
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RF1000 (seit 2014) mit:
Pico Hot End (mit eigenem Bauteil- und Hot End Lüfter)
Ceran Bett
FW RF.01.47 (von Conrad, modif.)
Die Natur kontert immer sofort mit einem besseren Idioten.
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Sammelsurium der Nebenthemen - Bemerkungen zur CNC Fräsmaschine
Vermutlich werde ich mit ein oder zwei etwas einfacheren Werkstücken anfangen. Ich habe vor, eher funktionelle Teile zu fertigen und eher weniger 'Kunstobjekte'. Im Discord Forum machen viele, die eben ihre Maschine erhalten haben, eher Sachen wie Schlüsselanhänger, Gedenkmedaillen und -münzen, Untersetzer und ähnliche Sachen. Die Anzahl der echt funktionellen Teilen ist eher in der Minderheit - zumindest was die Anzahl der Berichte betrifft.zero K hat geschrieben:Hast Du im Hinterkopf, zunächst mit einfachen Werkstücken zu beginnen.
Konturen, Bohrungen, Fasen und Rundungen die mit üblichen Messmitteln kontrolliert werden können.
Ganz einfach, um zu erfahren wie genau die Maschine dem Programm folgt.
Ja, die Schnittkraft wird ein eigenes Thema sein. Da ich hier keine Erfahrungen habe, werde ich mich anfangs auf die Werte in der vorbereiteten Datenbank verlassen müssen. Ich vermute, da werde ich diesbezüglich einiges im Tutorial-Thread schreiben. Mir war nicht bewusst, zum Beispiel, dass zu wenig Vorschub bald schlechter sein kann als zu viel (bei Werkzeugstahl kann es bei unzureichendem Materialabtrag zur Kaltverfestigung kommen).zero K hat geschrieben:Wenn schon die Simulation nach CAM-Daten den Fräser durch das Werkstück ziehen kann,
kommt in der Realität noch die Schnittkraft bzw. Werkzeug- und Maschinensteifigkeit hinzu.
Dazu würde ich dann auch gern zu Geräuschen bei langen Bahnen oder Bögen lauschen.
Bezüglich Geräuschen habe ich inzwischen einiges an Erfahrung gesammelt, passiv zumindest. Im Discord Forum (und auf YouTube) gibt es viele Videos, wo erfolgreich und weniger erfolgreich zerspant wird. Manche fuhren absichtlich die Fräser zu Schrott, um die Grenzen auszuloten (was Geschwindigkeit und/oder Material betrafen).
Die Maschine scheint eine recht brauchbare Steifigkeit mitbekommen zu haben, als Folge des einteiligen Rahmens aus Alu-Druckguss. Noch ist bisher keine Bemerkung bezüglich mangelnder Steifigkeit aufgekommen. Dafür ärgern sich einige über die geringe Leitung des Spindels, die nur 150W beträgt.
Das ist bei mir ähnlich. Wenn ein Türscharnier quietscht, leide ich mit, denn ich weiß, es gehört geschmiert. Wenn irgendwo was rattert, dann ist was lose oder sonst was ist faul. Das war vor Jahren einmal bei unserem Tiefgaragentor so - ich informierte sofort die Hausverwaltung und litt wochenlang, bis sie reagierten und es reparieren ließen.zero K hat geschrieben:Klingt vielleicht seltsam, aber ich bin schon etwas älter und bei mir muss sich eine Maschine auch wohlfühlen - akustisch und taktil, sonst leide ich mit.
Ich werde höchstwahrscheinlich nie den Entkoppler bei mir einbauen. Wenn ich den Bedarf wirklich gehabt hätte, dann hätte ich schon vor fast drei Jahren die gedruckte Version verbaut. Ein gedruckter Entkoppler, voll funktionsfähig, liegt seit Ende 2023 bei mir am Schreibtisch herum und ich zeige es gelegentlich interessierten Freunden und Kollegen.zero K hat geschrieben:Na ja, zu Weihnachten baust Du den Entkoppler ein.
Die Entkoppler alleine sind noch zu wenig. Man benötigt eine ordentliche Führung in Z (so was habe ich schon hier, teilweise sogar eingebaut: eine HIWIN Linearführung). Weiters benötige ich zumindest, da ich wenig von Überbestimmung halte, eine zusätzliche Führung gegen Verdrehung um die Z-Achse. Diese Führung würde eine der 4 Rundstangen (=Abstandshalter) verwenden. Auch dafür hätte ich die Hardware schon, und hatte dieses probeweise schon vor Jahren verbaut.
Aber für mich das größte Hindernis ist, dass man die Kiste zu einem Großteil zerlegen muss, damit man die Entkoppler über die Kugelgewindespindeln bekommt.
was zu tun wäre
Falls ich tatsächlich einen Entkoppler auf der Maschine fräse, wird es wieder nur ein schönes Anschauungsstück am Schreibtisch.mjh11
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Re: Sammelsurium der Nebenthemen
Die RFs sind recht einfach konzipiert.
Hilfreiche Anschläge für zusätzliche Führungselemente sind, zumindest in meiner heimischen Muckelbutze, nicht in der geforderten Präzision zu fertigen.
Ich erinnere schwach einen Beitrag hier, in dem die Verwendung von vier Profilschienen besprochen wurde.
Im CAD halte ich es möglich, aber die praktische Umsetzung ... ?
Der Z-Wobbel meines Druckers hat aber auch nicht die hier zuweilen bemängelte Ausprägung - oder ich bin härter im Nehmen.
Dafür, dass die Kiste jetzt so viele Filament-Kilometer geschmolzen hat funktioniert sie immer noch sehr gut.
Eine Frage von Aufwand und Nutzen ...
Gruß, zero K
Hilfreiche Anschläge für zusätzliche Führungselemente sind, zumindest in meiner heimischen Muckelbutze, nicht in der geforderten Präzision zu fertigen.
Ich erinnere schwach einen Beitrag hier, in dem die Verwendung von vier Profilschienen besprochen wurde.
Im CAD halte ich es möglich, aber die praktische Umsetzung ... ?
Der Z-Wobbel meines Druckers hat aber auch nicht die hier zuweilen bemängelte Ausprägung - oder ich bin härter im Nehmen.
Dafür, dass die Kiste jetzt so viele Filament-Kilometer geschmolzen hat funktioniert sie immer noch sehr gut.
Eine Frage von Aufwand und Nutzen ...
Gruß, zero K
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Re: Sammelsurium der Nebenthemen
Genau das ist es.
Eine Führung anzubringen bedarf einiges an Hirnschmalz. Stichwort 'Überbestimmt'. Hier war wieder einmal mhier nicht meiner Meinung. Klar, wenn etwas in einem Aufspannen bearbeitet wird, ist die Parallelität zu schaffen (was ja die doppelten Führungsschienen für die X- und Y-Achse ermöglicht). Die 4 Abstandshalter, hingegen, sind mittels Durchgangslöcher positioniert - da eine vierfache Parallelität hin zu kriegen ist nicht ohne - vermutlich sehr schwierig. Und Parallelität ist ZU WENIG. Die Abstandshalter müssen noch dazu parallel zur Z-Achse sein! Sonst wird die gedruckte Z-Achse nicht senkrecht werden.
Meine Idee, seinerzeit, war, meine eigentliche Z-Führung so auszurichten, dass das Bett möglichst tief gefahren wird (dabei unbedingt ein genaues Vielfaches von 5mm einhalten!) und die unterste Schraube der Führungsschiene etwas anziehen (alle anderen Schrauben der Führungsschiene noch locker). Dann das Bett auf Z=0 gefahren (damit müsste die Spindel in der gleichen Orientierung sein - das ist wichtig!). Dann die oberste Schraube der Führungsschiene leicht anziehen. Dann Bett wieder nach unten - Schraube lockern und wieder etwas fester anziehen. Wieder nach oben, Schraube auf und fest zu. Nach unten, Schraube auf und fest zu. Eventuell wiederholen, falls der Anschein besteht, dass es eine Verspannung gibt. Danach alle dazwischen liegenden Führungsschienenschrauben festziehen. Damit müsste die Führungsschiene zumindest parallel zur Kugelgewindespindel sein (diese muss nicht zwangsläufig Normal zur X/Y-Ebene stehen) und damit ist die Ausrichtung zumindest so gut wie die Originalversion. Dann käme ein ähnlicher Ausrichtungsvorgang für den einen Abstandshalter, der als Zusatzführung gedacht ist.
Übrigens müsste man einen ähnlichen Prozess einhalten, um die zwei oder 4 Abstandshalter einzurichten, wollte man das Bett mit Linearkugellager führen.
Erst danach würde ich die Entkoppler befestigen. Diese würden bis zu diesem Zeitpunkt aufgefädelt, aber nicht befestigt sein.
Damit ist vielleicht verständlich, wieso bei mir die Entkoppler wahrscheinlich nicht eingebaut werden. Wenn ich möchte, dass die Qualität besser wird, muss ich einiges an Arbeit investieren. Nehme ich irgendwo welche Abkürzungen, besteht Gefahr, dass es schlimmer wird, nicht besser.
mjh11
Eine Führung anzubringen bedarf einiges an Hirnschmalz. Stichwort 'Überbestimmt'. Hier war wieder einmal mhier nicht meiner Meinung. Klar, wenn etwas in einem Aufspannen bearbeitet wird, ist die Parallelität zu schaffen (was ja die doppelten Führungsschienen für die X- und Y-Achse ermöglicht). Die 4 Abstandshalter, hingegen, sind mittels Durchgangslöcher positioniert - da eine vierfache Parallelität hin zu kriegen ist nicht ohne - vermutlich sehr schwierig. Und Parallelität ist ZU WENIG. Die Abstandshalter müssen noch dazu parallel zur Z-Achse sein! Sonst wird die gedruckte Z-Achse nicht senkrecht werden.
Meine Idee, seinerzeit, war, meine eigentliche Z-Führung so auszurichten, dass das Bett möglichst tief gefahren wird (dabei unbedingt ein genaues Vielfaches von 5mm einhalten!) und die unterste Schraube der Führungsschiene etwas anziehen (alle anderen Schrauben der Führungsschiene noch locker). Dann das Bett auf Z=0 gefahren (damit müsste die Spindel in der gleichen Orientierung sein - das ist wichtig!). Dann die oberste Schraube der Führungsschiene leicht anziehen. Dann Bett wieder nach unten - Schraube lockern und wieder etwas fester anziehen. Wieder nach oben, Schraube auf und fest zu. Nach unten, Schraube auf und fest zu. Eventuell wiederholen, falls der Anschein besteht, dass es eine Verspannung gibt. Danach alle dazwischen liegenden Führungsschienenschrauben festziehen. Damit müsste die Führungsschiene zumindest parallel zur Kugelgewindespindel sein (diese muss nicht zwangsläufig Normal zur X/Y-Ebene stehen) und damit ist die Ausrichtung zumindest so gut wie die Originalversion. Dann käme ein ähnlicher Ausrichtungsvorgang für den einen Abstandshalter, der als Zusatzführung gedacht ist.
Übrigens müsste man einen ähnlichen Prozess einhalten, um die zwei oder 4 Abstandshalter einzurichten, wollte man das Bett mit Linearkugellager führen.
Erst danach würde ich die Entkoppler befestigen. Diese würden bis zu diesem Zeitpunkt aufgefädelt, aber nicht befestigt sein.
Damit ist vielleicht verständlich, wieso bei mir die Entkoppler wahrscheinlich nicht eingebaut werden. Wenn ich möchte, dass die Qualität besser wird, muss ich einiges an Arbeit investieren. Nehme ich irgendwo welche Abkürzungen, besteht Gefahr, dass es schlimmer wird, nicht besser.
mjh11
RF1000 (seit 2014) mit:
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